Wenn deine Leser alles um sich herum vergessen, der Kaffee nebenbei kalt wird und dir danach ein Feedback wie dieses geben: „Ich sitze gerade absolut sprachlos und ergriffen vor meinem Rechner. Du bist so erlebbar, so spürbar, wow!“ –  ja, dann ist ein Sog entstanden, der nicht mehr viele Worte braucht. Geschehen übrigens bei einer so genannten Referenzgeschichte. Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ich glaube, in der Form habe tatsächlich ich diese Geschichten erfunden. Oder hast du schon mal irgendwo eine solche Referenzgeschichte gesehen? Ich nicht. Heißt: Sie ist ein definitiver Hingucker und wirkt wie ein pinkfarbenes Feuerwehrauto mit knallgrünen Herzchen – jeder dreht sich dreimal neugierig danach um. Gut für dich also, wenn du eine hast.

 

Unterschied Kundenreferenz <-> Referenzgeschichte

  1. Kundenreferenz: Dein Kunde selbst gibt dir ein kurzes schriftliches Feedback.
  2. Referenzgeschichte: Eine unabhängige dritte Person führt ein Interview mit deinem Kunden und fertigt daraus eine emotionale Referenzgeschichte.

 

Diese Referenzgeschichten sollen deine üblichen Kundenreferenzen nicht ersetzen. Sie ergänzen sie eher auf zauberhafte Weise. So wie ein Sahnehäubchen auf deinem Erdbeerkuchen. Und warum ist das ein heißer Tipp? Dazu muss ich kurz ausholen: Ich bitte meine Kunden natürlich auch um eine Kundenreferenz und freue mich über jede einzelne Zeile. Meist ist dieses Feedback ca. 3-4 Zeilen lang und in einem eher förmlichen Stil gehalten. Die Referenzgeschichten drehen den Spieß um und machen großes Kino daraus. Dazu braucht es eine unabhängige Person von außen, die feinfühlig Interviews führen, zwischen den Zeilen verstehen und dies in einem roten Faden emotional in einer Referenzgeschichte formulieren kann. Das Ergebnis saugt die Leser augenblicklich ein in das Geschehen – sehr viel mehr, als das eine bloße Kundenreferenz je schaffen kann.

Bei der Referenzgeschichte wird ergo dein Kunde zum Hauptakteur der Story. Im Ergebnis wird daraus das „Davor“ (Problem), der Wendepunkt und das Happyend (Lösung) sympathisch, nahbar, nahbar und nachvollziehbar beschrieben.

 

1. Praxisbeispiel bzw. Leseprobe

© Foto: Bernd Kiesewetter

 

Highlights für Klientin Kerstin bei Coach Bernd Kiesewetter

>> Meine Bügelwäsche ruft. Zusammen mit Radio Paradiso lässt sich diese Arbeit doch gleich beschwingter angehen. Ich bügle gedankenversunken vor mich hin, als mich Bernds Stimme aus dem Äther aufhorchen lässt. „90 Sekunden Erfolgskick mit Bernd Kiesewetter“ nennt sich das Ganze. Ich höre das nicht zum ersten Mal und bin ganz angetan. Denn wichtige Botschaften in anderthalb Minuten so präzise auf den Punkt zu bringen wie er – das muss man erst mal hinkriegen. „Diesen Menschen möchte ich unbedingt näher kennenlernen“, beschließe ich spontan. Also melde ich mich zu einem von ihm angebotenen Tagesseminar an.

Selten habe ich ein Seminar erlebt, in dem so viel gelacht wurde. Ja, wir alle hatten ziemlich viel Spaß – dank Bernd. Auch mal über sich selbst lachen zu können, ist dabei eine seiner Parade-Disziplinen. Ernsten Situation nimmt er mit seinem Humor ebenso die Schwere. Das bringt eine Menge Leichtigkeit in die Sache. Die logische Folge dessen: Ich erklimme Stufe zwei des Zusammenwirkens und buche ihn als Coach. Los geht’s!

Sich mit sich selbst und seinem Inneren auseinander zu setzen, darin bin ich alles andere als blutige Anfängerin. Im Gegenteil! Ich brauche also niemand, der mir das Fahrradfahren beibringt. Sondern jemand, der den zeitweise aufkommenden Nebel um mich herum lüftet, damit ich den Weg vor mir wieder erkenne. Genau das machen wir. Und im Nebel-Wegpusten ist Bernd einsame Spitze: ganz direkt und geradeaus, absolut ehrlich. Nach jedem Termin bin ich wieder vollkommen in meiner Mitte. Kein Nebel weit und breit. Herrlich! Meine Highlights in 2019 und auch 2020 sind daher eindeutig: Mir ein E-Bike angeschafft und Bernd getroffen zu haben.

Unter anderem habe ich durch ihn eines begriffen: Leben heißt Veränderung. Klingt simpel, muss man allerdings erst mal darauf kommen. Das bedeutet nicht, im Außen fortwährend Neues zu wagen und das Bisherige über den Haufen zu werfen. Nein, viel einfacher – es geht um meine innere Einstellung zu etwas. Ich kann Dinge so oder so sehen. Und ich kann mich jederzeit selbst neu entscheiden, wie ich es eben sehen will. Wenn ich auf der Stelle trete und sich in meinem Leben etwas verändern soll, darf ich den Schalter ergo erst mal in meinem Kopf umlegen.

Bernds Coaching gönne ich mir inzwischen regelmäßig alle 3-4 Monate. Ich möchte dieses Highlight in meinem Alltag einfach nicht mehr missen. Danke, lieber Bernd, dass du immer für mich da bist – auch zwischendurch jederzeit per Chat oder Mail, wenn ich einen Spontan-Nebelpuster brauche. <<

 

Zwei weitere Referenzgeschichten findest du ganz unten auf DIESER SEITE.

 

2. Praxisbeispiel und Leseprobe:

© Foto: Irmgard Brand

 

Highlights für Klientin Christine bei Coach Franziska Ambacher:

>> Bei einem Online-Seminar: Normalerweise klinke ich mich spätestens in dem Moment aus, wenn der Veranstalter sich so langsam zu verabschieden beginnt. Anders bei Franziska. Bei ihrem Seminar sitze ich dermaßen gefesselt vor meinem Bildschirm und kann das rote Knöpfchen partout nicht drücken. Nie zuvor im Leben habe ich einen Menschen getroffen, der sich so herzlich ehrlich über das Dankeschön seiner Teilnehmer freut wie sie. Sie zieht mich damit völlig in ihren Bann. Das sollte mir im Verlauf unseres Zusammenwirkens noch öfter passieren.

Im Prinzip ist es ja schon von der ersten Sekunde spürbar. Man begegnet ihr und weiß theoretisch, dass es sich hier um eine Geschäftsbeziehung handelt. Praktisch gesehen, fühlt es sich jedoch an, als würde man von der besten Freundin empfangen.

Beispiel: Im Verlauf des Coachings gelangen wir an einen Punkt, der mir als Happen dann doch etwas zu groß ist. Sie merkt das natürlich sofort. Dann erzählt sie einfach schonungslos offen aus ihrem Leben. Mit dieser eigenen Offenheit erreicht sie mein Herz geradewegs. Danach kann ich die Hürde problemlos nehmen, die mir eben noch unüberwindbar erschien.

Sowieso vereint Franziska einige erstaunliche Phänomene in sich, die ich beim besten Willen nicht erklären kann. Man muss das live erlebt haben. Es ist teilweise gespenstisch, wie sie Sachverhalte in ihren Zusammenhängen auf den Punkt erkennt, die man ihr in der Form noch gar nicht erzählt hat. Das liegt vermutlich an ihrer Art des Zuhörens. Andere Menschen machen das mit den Ohren – Franziska hat dabei zusätzlich ihre hochsensiblen Antennen auf Alarmbereitschaft gestellt. Die vibrieren an den entscheidenden Stellen sofort. Jedenfalls setzt sie dadurch die unterschiedlichsten Puzzlesteine in Windeseile zusammen und serviert die Ergebnisse quasi fertig auf dem Silbertablett. Alles schön auf kleine Portionen verteilt und auch noch äußerst ästhetisch garniert.

Apropos „garnieren“: Franziskas Wertschätzung für Menschen ist sowieso eines ihrer eindeutigen Erkennungsmerkmale. Wo überdurchschnittlich viel Liebe zum Detail drin steckt, ist Franziska nicht weit. Damit sorgt sie für eine gute Atmosphäre, die ein heimeliges Wohlgefühl in mir auslöst. Daher bekomme ich am Ende eines Projekts auch jeweils ein Handbuch von ihr übermittelt. Prallgefüllt damit, was wir erarbeitet haben – alles natürlich Franziska-like wunderschön aufbereitet.

In der Summe fühle ich mich von alledem mit unglaublich viel Fürsorge umhüllt. Das löst einen Aha-Effekt nach dem anderen in mir aus und hat Auswirkungen auf mein gesamtes Business. Und das, wo es einst ja eigentlich ganz „harmlos“ mit einem Seminar zum Thema Soziale Medien begann. Es nahm seinen Verlauf in einem Coaching und endete in einem lebensverändernden Prozess. Danke dafür, liebe Franziska! <<

Zwei weitere Erfolgsgeschichten finden sich HIER.

 

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