Ein Mann, ein Schmerz, ein Wunder? Nö, nur der Frank

Ein Mann, ein Schmerz, ein Wunder? Nö, nur der Frank

Boh, diese Schmerzen. Kaum auszuhalten! Blöd nur, wenn dein Arzt in so einem Fall nicht helfen kann, so wie bei Oliver. Der lief dann halt mit Bandage plus fettem Aua rum und hoffte auf ein Wunder.

(Werbung, unbeauftragt, unbezahlt) Vielen Dank, lieber Oliver für das sympathische Interview! Oliver war so nett, mir seine Geschichte zu erzählen. Es geht um unerträgliche Schmerzen und Frustration beim Arzt, der nicht helfen kann. Das Happyend kommt dann unverhofft wie plötzlich auf ungewöhnlichen Sohlen daher. Zack, nach wenigen Minuten sind die Schmerzen Geschichte. Doch lies selbst:

BNI-Treffen in Osnabrück. Ich werde heute unfreiwillig zum Mittelpunkt des Geschehens – dank BNI-Kollege Frank.

Natürlich entgehen ihm meine schmerzverzerrten Gesichtszüge nicht. Das und mein bandagierter Ellbogen wecken sofort seine Neugierde. Er will wissen, was passiert ist. Ich berichte ihm, dass ich mich vor ein paar Tagen gestoßen hatte. Kaum der Rede wert, dachte ich da noch, doch die Schmerzen wurden immer schlimmer. Ein Arztbesuch brachte frustrierte Ernüchterung statt Besserung. Daher will sich Frank der Sache spontan annehmen, und zwar jetzt in diesem Moment.

„Komm, wir machen mal was“, so seine Worte.

Er holt einen Stuhl herbei, auf den ich mich setzen soll. Nach kurzer Bestandsaufnahme in Form von Abtasten diverser Stellen kündigt er an: „Das wird am Oberschenkel gleich sehr weh tun, hältst du das aus?“ Was für eine Frage! Mir ist (fast) alles egal, Hauptsache dieser fiese Schmerz im Ellbogen verschwindet. Eine kuriose Situation: Es geht um den Ellbogen und was macht Frank? Er drückt mit beiden Händen von jeweils einer Seite auf meinen Oberschenkel. Aua! Womit seine Ankündigung bereits Realität wurde – diese Herumdrückerei am Bein hat es in sich. Inzwischen ist es auch bis zum letzten BNI-Mitglied durchgedrungen, dass hier etwas Außergewöhnliches im Gange ist. Eine Menschentraube formt sich um uns und es werden Beweisfotos der seltsamen Szenerie geschossen.

Endlich frei von Schmerzen: Heilung und Gesundheit durch Frank

Zurück zum Schmerz. Ach ja, zu welchem jetzt?

Jedenfalls lässt der im Ellbogen nach. 10 Minuten später ist er vollständig verschwunden. Nachdem Frank meinen Oberschenkel wieder loslässt, beruhigt sich auch diese Körperregion. Man könnte die Gesamtsituation daher so beschreiben: Ich fühle mich pudelwohl, rein schmerztechnisch gesehen. Ich habe nämlich keine mehr.

Da Frank mich schon vor einigen Monaten in ähnlicher Weise von einem schmerzend-steifen Nacken kurierte, konnte ich mich der (für normale Menschen!) unerklärlichen Situation vertrauensvoll hingeben. Auch damals war die Sachlage ähnlich kurios. Den Schmerz im Nacken vertrieb er damit, dass er auf ungalante Weise an meinen Fingern herumrubbelte. Ja, die Finger! Mit gleichem Ergebnis wie heute: Wumm, Schmerz weg. Ich bin wieder mal baff, wie einfach es gehen kann und wundere mich gleichzeitig, warum Ärzte so was scheinbar nicht wissen und anwenden. Egal wie, ich bin wieder schmerzfrei und happy. Nur das zählt!

Über Frank Pudel:

Ein Mann, ein Schmerz, ein Wunder? Nö, nur der Frank

Frank ist ehemaliger Rettungsassistent, Sportmasseur und Mentaltrainer, wohnhaft im Münsterland. Heute kümmert er sich ausschließlich um Menschen mit akuten oder chronischen Schmerzen.

„Och, das dauert, bis wir die Schmerzen (vielleicht) irgendwann im Griff haben!“, prophezeiten ihm die Fachärzte selbst vor einigen Jahren. Schmerzen und dauern? Das hört kein Schmerzpatient gern und Frank, das aktive Energiebündel, schon gar nicht. Es muss eine andere und vor allem schnellere Lösung geben, so seine Überzeugung. Da sie im Außen nicht zu finden war, blieb nur eines: Er bündelte seine eigenen Kenntnisse aus Rettungsmedizin, Massage und Mentaltraining in neuer Form und vollzog das Schmerzfrei-Happyend ohne fremde Hilfe – dynamisch schnell natürlich, wie er sich das in den Kopf gesetzt hatte.

Und dann war da ja noch die Sache mit der Gletscherspalte

In einer solchen steckte er auch schon fest. „Wir schaffen es nicht!“, ertönte es über ihm. Seine Kameraden kriegten ihn keinen Zentimeter nach oben. Und so hing er da sieben Meter tief – gesichert zwar, doch bis Rettungsmannschaften vor Ort sein konnten, hätte es locker drei Stunden gedauert.

Frank, nur in kurzer Hose und T-Shirt bekleidet, hatte also zwei Möglichkeiten: Ewig warten und dabei höllisch frieren, vielleicht sogar erfrieren? Oder sich auf die eigenen mentalen und körperlichen Kräfte besinnen. Man ahnt schon, wie das hier ausging. Warten und leiden ist einfach nicht sein Ding. Daher befreite er sich aus der Gletscherspalte allein (und schnell!).

Seine Mission: Jedem sollten einfache, effektive Methoden offenstehen, sich bei Akutschmerzen selbst helfen zu können. Diese Methoden und Tipps gibt er heute allen seinen Klienten zur praktischen Selbsthilfe im Alltag mit auf den Weg.

Wenn du dich direkt mit ihm in Verbindung setzen willst: Maile ihm HIER.

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